Wie schön, dass Ihr hier seid – bei mir, Beatrice (für Freunde einfach Bea). Junggebliebene Endvierzigerin, Lebensfreude-Expertin und bekennende Prosecco-Liebhaberin. Mein Motto: Spaß muss sein – Falten eher nicht!
Wie viele von Euch habe auch ich lange gedacht: „Ach, ein bisschen Creme, das passt schon.“ Tja, war wohl nix. Irgendwann morgens vorm Spiegel wurde aus einem kleinen Lachfältchen plötzlich ein ganzer Lachkranz – und den fand ich nicht mehr so lustig.

Ich habe wirklich alles ausprobiert
Cremes, Seren, Wässerchen, Öle – in der Hoffnung, dass mich irgendwas über Nacht in meine Zwanziger zurückzaubert. Hat es aber nicht. Nach ein paar Wochen war die Haut kurz besser, dann wieder wie vorher. Ich habe ein Vermögen in Tiegel investiert, die schicker aussahen als sie wirkten.
Also dachte ich mir: „Bea, du musst tiefer gehen – wortwörtlich!“
Die Erleuchtung kam von Marco
Marco ist mein bester Freund seit der Schulzeit — schwul, meinungsstark, und in Beauty-Dingen unfehlbar. Wenn Marco sagt, dass etwas funktioniert, dann funktioniert es. Punkt.
Er hat mich irgendwann bei einem unserer Abende zur Seite genommen: „Bea, Cremes sind nett. Aber deine Haut braucht Bausteine, keine Schminke.“ Und dann fing er an, mir von Aminosäuren zu erzählen. Nicht die Sportler-Dinger aus dem Fitnessstudio — sondern spezielle Aminosäuren, die der Körper im Laufe der Jahre immer weniger selbst produziert. Genau die, die Haut, Haare und Bindegewebe brauchen, um straff und elastisch zu bleiben. Wenn sie fehlen, zeigt der Körper es uns — als Falten, Schlaffheit, dünner werdendes Haar.
Ich war skeptisch. Marco war sicher. Ich habe es ausprobiert.
Was danach passierte — ehrlich und ohne Übertreibung
Nach etwa vier Wochen der erste kleine Moment: Morgens nach dem Waschen fühlte sich meine Haut nicht mehr so trocken und „tight“ an wie sonst. Kaum merklich — aber ich bin ja Expertin für mein eigenes Gesicht.
Nach acht Wochen dann die Szene, die mich wirklich überzeugt hat: Wir saßen beim Mädels-Abend, ich hatte nicht mal besonders viel Schlaf gehabt — und meine Freundin Susi schaut mich an und sagt: „Bea, was machst du gerade anders? Du siehst irgendwie… frischer aus.“ Ich hatte ihr nichts erzählt. Genau das war der Moment.
Nach drei Monaten schaute ich morgens in den Spiegel und erkannte mich wieder. Nicht die Bea aus den Zwanzigern — aber die Bea, die so aussieht, wie sie sich fühlt. Lebendig. Frisch. Die Lachfalten sind noch da — und sollen es auch bleiben. Aber die Haut drum herum ist straffer, elastischer, die Haare kräftiger. Und Marco? Der hat nur gegrinst und gesagt: „Hab ich’s nicht gesagt.“
Was steckt dahinter?
Aminosäuren sind die Bausteine unseres Körpers — unverzichtbar für alle Stoffwechselprozesse. Wenn der Körper zu wenig davon hat, zeigen sich die ersten Zeichen des Alterns: Falten, schlaffe Haut, sprödes Haar, brüchige Nägel. Viele Wissenschaftler sagen, dass „Altern“ genau mit diesem Verlust an Aminosäuren zusammenhängt. Das Entscheidende: Cremes können das nicht ersetzen — die Bausteine müssen von innen kommen.

Was ich empfehle
Ich werde immer wieder gefragt, welche Produkte ich nehme — und ich nenne Euch ehrlich beide, die ich getestet habe:
JUVEL-5 Haut, Haar, Figur — vom europäischen Marktführer im Bereich Aminosäuren, seit Jahrzehnten etabliert. Eine hochwertige Rezeptur, die genau auf Haut, Haare und Bindegewebe ausgerichtet ist.
Euramin Beauty — von einem deutschen Familienunternehmen, das sich seit vielen Jahren auf Aminosäuren spezialisiert hat. Für alle, die bewusst ein heimisches Produkt bevorzugen.
Ich nehme beide abwechselnd — je nachdem, was gerade da ist. Und Marco natürlich auch. 😉
Seitdem schwöre ich auf den Beauty-Boost von innen. Heißt das, ich verzichte auf meinen Prosecco? Auf keinen Fall! Man lebt nur einmal – und meine Falten sollen gefälligst vom Lachen kommen, nicht vom Sorgenmachen.
Eure Bea 💋✨